Westfalenpokal
 
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Sieg in der ersten Westfalenpokal-Runde


In der ersten Runde des Westfalenpokals mussten die Damen vom SV Bökendorf eine weite Auswärtsfahrt bis fast an die holländische Grenze antreten, es ging gegen den Landesligisten Fortuna Gronau.

In der ersten Halbzeit entwickelt sich ein zähes Spiel. Gronau steht tief, macht das Zentrum extrem eng und geht mit der nötigen Aggressivität ans Werk. Bökendorf tut sich schwer und kommt nur zu sehr vereinzelten Torchancen, so bleiben ein Torschuss von Mariella Oebbeke und ein Kopfball von Christina Drewitz die einzigen Chancen. Einen Freistoß von Pamela Jahn pariert die Torfrau glänzend. Bis zur 34. Minute hält das Bollwerk der Gastgeber, dann zeigen sich die Oebbeke-Schwerstern für das 1:0 verantwortlich, Mariella scheitert mit ihrem Schuss noch, den Nachschuss versenkt Julia im Tor.

Mit dem 1:0 geht es in die Pause. Sven Schmidt reagiert auf die Ausrichtung des Gegners und beordert mit Sarah Mönnekes und Yvonne Hansmeier Tempo und Technik auf die Außenbahnen. Und die Umstellung soll sich schon in der 51. Minute auszahlen. Sarah Mönnekes setzt sich über rechts durch, flankt den Ball scharf nach innen und Rike Tolckmitt braucht nur noch einzuschieben. Weiter bleiben die Damen aus Bökendorf am Drücker und in der 65. Minute ist es Mariella Oebbeke die aus 16 Metern einfach mal abzieht, der Ball geht genau ins rechte untere Eck. Das 3:0 für den Gast ist gleichzeitig die Aufgabe der Heimmannschaft, der Bann ist nun gebrochen. Und so fallen fast zwangsweise noch weitere Tore für den SV. In der 73. Minute tritt Pamela Jahn einen Eckball direkt auf den Kopf von Sarah Mönnekes, die keine Probleme hat den Ball im Tor unterzubringen. Den Schlusspunkt setzt, mit ihrem zweiten Tor, Rike Tolckmitt nach schönem Zuspiel von Mariella Oebbeke.


Doppeltorschützin Rike Tolckmitt

Ganz zufrieden war Trainer Sven Schmidt mit der Leistung aber nicht: „Mit der ersten Halbzeit bin ich nicht zufrieden, wir haben es nicht geschafft Lösungen gegen die Ausrichtung des Gegners zu finden. Die zweite Halbzeit war dann deutlich besser. Die Umstellungen zur Halbzeit waren sinnvoll und so konnten wir am Ende sicher in die nächste Runde einziehen.“
 

 

 
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